Buddha

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Buddha
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Alter: 2,500+
Geschlecht: Männlich
Englischer Name: Buddha
Japanischer Name: 釈迦
Chinesischer Name: 释迦
Koreanischer Name: 석가
Romanisierter Name: Shaka
Manga-Debüt: Kapitel 32
Anime-Debüt: Folge 17
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Yuuichi Nakamura
Yuuichi Nakamura
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)
Maaz Ali (MaazAli)
Maaz Ali (MaazAli)
Englisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Record of Ragnarok
Record of Ragnarok
Veröffentlichungsdatum: 17. Juni 2021
Record of Ragnarok II Part 2
Record of Ragnarok II Part 2
Veröffentlichungsdatum: 12. Juli 2023

Charaktereinstellung

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Buddha ist in Record of Ragnarok die Figur des historischen Begründers des Buddhismus, tritt jedoch als extrem lässiger „Problemsohn“ der Götter auf, der im Verlauf der Ragnarök die Seiten wechselt und sich aus eigener Entscheidung auf die Seite der Menschheit stellt.

Buddha erscheint in Record of Ragnarok zunächst als Kämpfer der Götterseite.

Während des sechsten Kampfes wechselt er jedoch spektakulär zur Menschheit.

Er entstammt im Werk wie historisch der Rolle des Prinzen Siddhartha Gautama aus dem alten Indien.

Er wird sowohl von Menschen als auch von Göttern als außergewöhnliche Ausnahmefigur betrachtet.

Seine äußerliche Darstellung bricht bewusst mit klassischen Buddha-Bildern.

Er wirkt eher wie ein moderner, relaxter „Typ im Tanktop“ als ein ehrwürdiger Asket.

Name: Buddha

Werke: Manga/Anime „Record of Ragnarok“

Herkunft im Werk: Antikes Nordindien, Königshaus der Shakya

Rolle: Gründer des Buddhismus, Kämpfer in der Ragnarök, Seitenwechsler zu den Menschen

Fraktion im Turnier: offiziell Gottesseite → wechselt zur Menschenseite

Epitheta:

„Mann des ‚Himmel und Erde, nur ich bin erhaben‘“

„Stärkster Problemsohn der Menschheitsgeschichte“

Synchronsprecher (im Anime): Yūichi Nakamura (im Originalwerk, nicht deutsch synchronisiert im Text angegeben)

Buddha trägt ein Tanktop, Sandalen, große Sonnenbrille und auffällige Ohrschmuckstücke.

Sein Look ist bewusst locker, fast schon frech und erinnert an einen entspannten jungen Mann von heute.

Sein Haar ist keine klassische Knotenfrisur, sondern ein wilder Schnitt, hinten locker zu einer Lotus-ähnlichen Form gebunden.

In den Design-Notizen wird diese Frisur als stylisierte moderne Buddha-Haarpracht beschrieben.

Er isst fast ständig Süßigkeiten wie Lutscher, Kaugummi oder Schokoriegel.

Besonders Lollis wirken fast wie sein Markenzeichen.

Menschen fragt er oft beiläufig: „Willst du was?“ und gibt ihnen dann tatsächlich seine Süßigkeiten.

Wenn jemand ablehnt, isst er ohne zu zögern alles selbst auf – Essen wird nicht verschwendet.

Gegenüber Göttern ist er eigensinnig:

Selbst wenn ein Gott etwas abhaben will, verweigert er es demonstrativ und stopft alles selbst in sich hinein.

Sein gesamtes Auftreten ist entspannt, respektlos charmant und komplett angstfrei vor Autoritäten.

Er nennt sogar Zeus und Brunhilde konsequent „Zeus-chan“ und „Brunhilde-chan“ in sehr vertrautem Tonfall.

Buddhas Leitmotiv ist „Himmel und Erde, nur ich bin erhaben“ – im Sinne von radikaler Eigenverantwortung.

Er handelt ausschließlich nach seinem eigenen Willen, niemals nach fremden Plänen.

Ihm sind Kategorien wie gut/böse, Gott/Mensch, Freund/Feind im Prinzip egal.

Wichtig ist ihm, dass niemand einem anderen „Schicksal aufzwingt“ oder dessen inneres Glück negiert.

Er ist extrem tolerant gegenüber den Begierden und Schwächen anderer.

Große Ambitionen und selbst überzogene Ziele kommentiert er oft nur mit einem lässigen „Ist doch okay“.

Gleichzeitig nimmt er sich das gleiche Recht:

Er lebt genau so, wie er will, und mischt sich nicht ein, solange niemand anderen sein Glück abspricht.

Was er zutiefst verabscheut, sind „Götter“, die Menschen ihr Schicksal aufdrücken oder ihnen ihre eigene Möglichkeit zum Glücknehmen absprechen.

Brunhilde bezeichnet ihn daher als „stärkste Pubertät der Geschichte“ – maximal freiheitsliebend und sperrig.

Brunhilde sieht in ihm zudem jemanden, der nie nach fremdem Willen handelt.

Sie hält ihn für eine „erschreckende Persönlichkeit“, weil er ihre Pläne durchschaut, aber trotzdem nur seinem eigenen Urteil folgt.

Seine Liebe zur Freiheit entspringt seiner Biografie:

Er erlebte, wie ein ihm nahestehender König durch ein „perfekt vorgezeichnetes glückliches Leben“ innerlich erstickte.

Seitdem lehnt er aufgezwungene Glücksversprechen ab.

Für ihn ist Glück etwas, das man nur aus eigener Einsicht erreicht.

Geburt als „Mensch, der alles hat“

Buddha wird als Prinz Siddhartha Gautama im Reich der Shakya geboren.

Er besitzt höchste Kaste, Reichtum, Bildung und eine glänzende Zukunft – alles scheint ihm geschenkt.

Ein Seher prophezeit ihm, dass er der größte unter den Menschen und ein Herrscher der Welt werden könnte.

Damit gilt sein Weg als „von den Göttern bestätigtes Ideal-Schicksal“.

Siddhartha akzeptiert diese vorgegebene Zukunft zunächst.

Er erfüllt seine Pflichten als Prinz, hilft Untertanen und nimmt seine Rolle scheinbar ohne Widerstand an.

Begegnung mit dem sterbenden König

Ein entfernter Verwandter, König Jataka des Reiches Malla, wird für Siddhartha zu einer Art großen Bruder.

Siddhartha bewundert ihn und nennt ihn respektvoll „Bruder“.

Jataka aber leidet an einer tödlichen Krankheit und weiß, dass seine Zeit bald endet.

Bei einem Spaziergang spricht Siddhartha ihn darauf an und meint, er müsse doch sehr glücklich sein.

Jataka stellt diese Annahme in Frage und gesteht, dass er bald sterben wird.

Er zählt all seinen äußeren Wohlstand auf – und dass die Menschen sein Leben „sicher glücklich“ nennen werden.

Gleichzeitig gesteht er, dass er selbst so vieles nicht weiß: den Geschmack einfacher Bohnen, den Lauf des Flusses, die Weite des Himmels.

Seine bittere Frage lautet: „Wem hat dieses Leben eigentlich gehört?“

Kurz darauf stirbt Jataka.

Bei seiner prunkvollen Beerdigung hören alle, wie die Menschen von seinem „glücklichen Leben“ sprechen – genau wie er vorausgesagt hatte.

Für Siddhartha ist diese Diskrepanz zwischen äußerem Urteil und innerem Empfinden ein Schock.

In diesem Moment zerbricht sein Glauben an „vorgegebene“ Glücksbiografien.

Erwachen zum „Erwachten“

Mit Jatakas Worten im Kopf durchlebt Siddhartha eine innere Lawine an Erkenntnissen.

Er denkt über Leben, Tod, Leid, Freude, Natur und alle Menschen um ihn herum nach.

Er begreift, dass „Glück, das von außen gegeben wird“, niemals echtes eigenes Glück sein kann.

Dieses Erwachen geht im Werk so weit, dass er buchstäblich „durchblickt“ und laut lachend sagt: „Ich bin angekommen.“

Bei der Beerdigung Jatakas kommt es zur ikonischen Szene:

Siddhartha stört das Ritual, nimmt den Sarg und ignoriert die Empörung von Priestern und Königsvater.

Er erklärt, dass Jataka weder ihre Gebete noch den Segen der Götter braucht.

Er lässt den Sarg den Fluss hinuntertreiben, damit Jataka den Weg des Wassers „selbst“ kennenlernt.

Damit bricht er radikal mit allen Erwartungen.

Kurz danach verschwindet er aus dem königlichen Leben.

Aufbruch und Wanderschaft

Siddhartha legt alles ab: Rang, Reichtum, Familie, Status und auch die damit verbundenen Begierden.

Er zieht allein durch die Welt – „wie ein Nashornhorn“, das isoliert, aber entschlossen vorangeht.

Er hält sich nicht an starre asketische Regeln, wenn sie dem Leben im Weg stehen.

Als ein Fastender vor Hunger zusammenbricht, füttert er ihn kurzerhand mit Milchbrei, statt ihn sterben zu lassen.

Manchmal sitzt er tageweise einfach unter einem Baum und beobachtet still die Welt.

An anderen Tagen rettet er beispielsweise ein Mädchen, das einem Gott geopfert werden soll.

Menschen fühlen sich spontan von seiner Art angezogen.

Nach und nach bildet sich eine große Gefolgschaft, äußerlich kümmerlich, innerlich aber sichtbar glücklich.

Begegnung mit Zerofuku

Buddha kommt in eine Stadt, die einst von Zerofuku, einem Gott des Glücks, befreit wurde.

Zerofuku hatte alles Unglück entfernt – und damit die Menschen ungewollt in eine totale Dekadenz gestürzt.

Ohne Leid gibt es keinen Antrieb mehr, und so verfallen die Einwohner in Faulheit, Völlerei und moralischen Verfall.

Zerofuku verzweifelt daran, dass sie trotz all seiner Bemühungen nicht „glücklich“ wirken.

Als er Buddhas Gefolgschaft sieht, fällt ihm auf, wie glücklich diese verarmten Leute wirken.

Er kann nicht verstehen, warum seine „beglückten“ Menschen so leer bleiben.

Buddha erklärt ihm ruhig, dass Glück nicht etwas ist, das man anderen einfach geben kann.

Echtes Glück ist etwas, zu dem man selbst gelangt – und das Licht braucht den Schatten, so wie Glück Leiden voraussetzt.

Er bietet Zerofuku an, gemeinsam „zur Erkenntnis“ zu gelangen.

Zerofuku ist zu verletzt, lehnt ab und stößt Buddhas Hand weg – die nächste Begegnung der beiden wird erst in der Ragnarök stattfinden.

Rolle in der Ragnarök

In der Ragnarök, dem Turnier Götter gegen Menschheit, wird Buddha zunächst als Kämpfer der Götterseite ausgewählt.

Zeus selbst bestimmt ihn als Kämpfer des sechsten Matches.

Buddha akzeptiert mit einem lässigen „verstanden“, scheinbar ohne Widerrede.

Doch bereits vorher hat er Brunhilde eine spezielle Technik beigebracht: „Ich-Lotus-Schicksal teilen“ – die Grundlage für die Waffen der Walküren.

Loki, der Trickstergott, kommt dieser Sache auf die Schliche.

Er kombiniert die göttliche Abneigung, den Menschen echte Gottesmord-Waffen zu geben, mit Buddhas Wissen aus der buddhistischen Welt.

Buddha wird von Loki und den Sieben Glücksgöttern bedrängt, als möglicher Verräter enttarnt.

Es kommt fast zum Kampf, bis Zeus und Odin eingreifen und die eskalierende Situation abbrechen.

Beim sechsten Kampf betritt Buddha die Arena offiziell als Kämpfer der Götterseite.

Die Menschheit verfällt in Panik – der „Buddha“ als Gegner wirkt wie das ultimative schlechte Omen.

Doch mitten in der Arena nimmt Buddha dem Herold Heimdall das Horn ab.

Er verkündet öffentlich, dass er von der Seite der Menschen aus antreten wird.

Dieser offen ausgesprochene Seitenwechsel löst Schock, Wut und Chaos bei den Göttern aus.

Zeus jedoch erklärt, dass dies regelkonform sei – und wirkt sogar begeistert von der Dramatik dieses Moments.

Die Götter schicken nun Vaiśravaṇa, den Anführer der Sieben Glücksgötter, als Buddhas Gegner in den Ring.

Damit beginnt Buddhas entscheidender Kampf, in dem auch seine Vergangenheit mit Zerofuku und Hajun eine Rolle spielt.

Allgemeine Kampffähigkeiten

Buddha ist körperlich überraschend stark und kampferfahren.

Seine Zeit als Prinz umfasste intensive Ausbildung in den damaligen Kampfkünsten Indiens.

Er ist schnell genug, um mit einem Lutscherstäbchen die Hand eines Schützen zu treffen, bevor dieser schießen kann.

In Nahkämpfen schleudert er selbst hochgefährliche Gegner scheinbar mühelos zurück.

Seine Kampfkraft wird zusätzlich durch seine spirituelle Fähigkeit und seine wandelbare Waffe verstärkt.

Er kombiniert überragende Wahrnehmung mit intuitiv passender Form seiner Waffe.

„Vollkommene Erkenntnis – Alaya-Bewusstsein“

Buddhas besondere Fähigkeit ist das „Vollkommene Erkenntnis – Alaya-Bewusstsein“.

Damit kann er die feinen Schwingungen der Seele erkennen, die durch den Willensentschluss eines Gegners entstehen.

Jede Handlung beginnt mit einem Entschluss, bevor der Körper sich bewegt.

Diese „Schwingung“ des Willens sieht Buddha und erkennt dadurch Sekundenbruchteile in die Zukunft.

Im Unterschied zu reinem „Vorhersagen“ handelt es sich um wirkliche Zukunftswahrnehmung.

Er muss dabei keine körperliche Überlastung wie Adam mit seinem Blick auf das göttliche Bild hinnehmen.

Zwei Arten von Schwachstellen existieren:

Erstens: Angriffe, die so flächendeckend sind, dass Ausweichen ohnehin sinnlos wäre – hier hilft nur Verteidigung.

Zweitens: Seelen, in denen keinerlei Licht ist, also Wesen, deren innere Seele vollständig in Finsternis verschwindet.

Bei solchen Gegnern kann er den zukünftigen Verlauf ihrer Aktionen nicht erspüren.

Allerdings sind nahezu alle Wesen – Menschen, Tiere, Götter wie Zeus oder Odin – für ihn lesbar.

Vollkommen lichtlose Seelen sind so selten, dass diese Schwäche kaum ins Gewicht fällt.

Waffe: „Stock der Sechs Wege“

Buddhas erste große Waffe ist der „Stock der Sechs Wege“.

Es handelt sich optisch um einen Stab mit einem Gebetszylinder (Mani-Rad) an der Spitze.

Der Stab kann sich in verschiedene Waffenformen verwandeln.

Diese Verwandlung löst Buddha nicht bewusst aus, sondern sie reagiert auf seine Gefühle und den Kampfkontext.

Jede Form steht für einen der sechs Daseinsbereiche und eine bestimmte Form von Mitgefühl und Kampfweise.

Im Werk treten fünf von sechs bekannten Formen auf, die sechste bleibt im Hintergrund.

Erste Form: Himmelsweg – „Zwölf-Himmel-Axt“

Der Stab wird zu einer Hellebarde.

Sie eignet sich hervorragend für Waffen-Clashs, Konter und Distanzkontrolle.

Zweite Form: Tierwesenweg – „Stab des Erwachens ins Nirwana“

Der Stab verwandelt sich in eine massive, mit Stacheln besetzte Keule.

Sie ist für brachiale Nahkampfangriffe gedacht, etwa um Gegner aus kurzer Distanz hart zu treffen.

Dritte Form: Menschenweg – „Diamant-Einzelspitzenschwert“

Hier nimmt die Waffe die Form einer kurzen, beidseitig geschliffenen Klinge mit Vajra-Griff an.

Sie ist ideal für hohe Geschwindigkeit, Ausweichmanöver und schnelle Schnittkombinationen.

Vierte Form: Asuraweg – „Schild der siebenfachen Unheil-Abwehr“

Der Stock verwandelt sich in ein gigantisches Schild, das Buddhas gesamten Körper abdeckt.

Damit blockt er selbst massive, flächenfüllende Hiebe und kann solche Angriffe zurückdrängen.

Fünfte Form: Hungergeisterweg – „Kriegsense des wilden Gottes“

Diese Form wird durch Buddhas Gefühl des „Hasses“ aktiviert, das er einst als „Gift“ abgelegt hatte.

Sie manifestiert sich als riesige, drachenförmige Sense mit düsterer, tödlicher Aura.

Die fünfte Form dient eindeutig dem einen Zweck: einen endgültigen, tödlichen Schlag zu führen.

Buddha selbst ist diese Seite seiner Waffe zunächst nicht bewusst, da sie aus einem Teil seiner Seele stammt, den er zu überwinden glaubte.

Technik: „Ein Lotus, geteiltes Schicksal“

Diese Kraft stammt aus der buddhistischen Welt und ist nicht exklusiv Buddhas persönliche Fähigkeit.

Sie erlaubt es zwei Wesen, ihre „Leben auf denselben Lotus zu setzen“ und so ihre gesamte Kraft zu kombinieren.

Praktisch bedeutet das: Ein Mensch und eine Walküre legen ihre Seelen zusammen.

Die Walküre verwandelt sich in eine Waffe, die durch die menschliche Körperkraft geführt wird – und göttliche Wesen verwunden kann.

Diese Technik bildet die Grundlage aller Walküren-Waffen in der Ragnarök.

Buddha bringt Brunhilde dieses Prinzip bei, bevor das Turnier offiziell beginnt.

Waffe: „Großes Nirwana-Schwert – Null“

Im Kampf gegen Hajun wird der Stock der Sechs Wege zerstört.

Buddha erkennt in der Axt von Zerofuku dessen Präsenz und beschließt, sein Versprechen gegenüber Zerofuku zu halten.

Er benutzt die Technik des „Ein Lotus, geteiltes Schicksal“, um mit Zerofuku eine neue Waffe zu formen.

Statt „Unglück“ nimmt diese Waffe nun „Mitgefühl“ in sich auf.

So entsteht die ultimative Waffe „Großes Nirwana-Schwert – Null“.

Sie hat die Form eines siebenverzweigten Schwertes, an dessen Knoten Kugeln mit den Schriftzeichen der Sieben Glücksgötter hängen.

Brunhilde kommentiert, dass nur ein Buddha, der das höchste Erwachen erreicht hat, eine solche Waffe erschaffen kann.

Das Schwert kombiniert Buddhas Vollendung mit Zerofukus transformierter Natur als Gott des Mitgefühls.

Kampftechniken

Karmaverlöschender Wiedergeburts-Schnitt

Eine Attacke, die Buddha in der fünften Form seines Stabes ausführt.

Sie zielt auf den Hals des Gegners und bündelt all seine mörderische Entschlossenheit in einem einzigen Schlag.

Karmaverlöschender Wiedergeburts-Schnitt – Ewigkeit

Eine verstärkte Version der obigen Technik.

Der Drachenkopf der Sense stößt Flammen aus, die die Geschwindigkeit und Durchschlagskraft des Angriffs weiter steigern.

Himmlischer Augenblick der Nirwana-Klinge

Buddhas Finisher mit dem Schwert „Null“.

Er entzieht seinem Gegner durch eine geschickte Täuschung den Fokus, erscheint hinter ihm und führt mit Zerofuku zusammen einen ruhigen, aber finalen Schnitt aus.

Brunhilde

Buddha nennt Brunhilde liebevoll „Brunhilde-chan“.

Er begegnet ihr nicht als Göttin, sondern eher wie einer sehr radikalen, halb göttlichen Verbündeten.

Sie kam vor der offiziellen Entscheidung zur Ragnarök zu ihm, um von ihm die Technik des geteilten Lotus-Schicksals zu lernen.

Buddha durchschaute, dass sie von Anfang an vorhatte, die Götter mit Menschen kämpfen zu lassen und ihn selbst im Turnier einzusetzen.

Trotzdem lässt er sich nicht als Spielfigur benutzen.

Als er beschließt, für die Menschheit zu kämpfen, ist es seine eigene Entscheidung, nicht ihr Plan.

Brunhilde bezeichnet Buddha als den götterfeindlichsten Bewohner des Himmels.

Sie setzt darauf, dass sein Hass auf Götter, die Schicksal aufzwingen, ihn auf die Seite der Menschen ziehen wird.

Buddha wiederum schätzt an Brunhilde, dass sie voller Begierden ist und für ihr Ziel auch moralisch Grauzonen betritt.

Er mag ihren kompromisslosen Willen – solange sie andere nicht komplett versklaven will.

Die Sieben Glücksgötter und Vaiśravaṇa

Die Sieben Glücksgötter sind eine Art göttliche „Säuberungstruppe“.

Sie wollen Buddha seit langem „himmlisch bestrafen“, weil er sich nicht in die göttliche Ordnung fügt.

Buddha nimmt sie nicht im Geringsten ernst.

Er merkt sich nicht einmal zuverlässig ihre Namen oder Gesichter, was sie zusätzlich in Rage versetzt.

Nach seinem Seitenwechsel tritt Vaiśravaṇa, ihr Anführer, als göttlicher Kämpfer gegen Buddha an.

Damit verbindet sich die alte Feindschaft mit der Frage nach der wahren Natur von Glück – verkörpert in Zerofuku.

Zerofuku

Zerofuku ist der Gott, der einst versuchte, alles Unglück der Menschen abzusaugen, um sie glücklich zu machen.

Er scheiterte tragisch daran, weil die Menschen ohne Leid ihre eigene Kraft verkommen ließen.

Buddha begegnete ihm in der Vergangenheit und versuchte, ihm klarzumachen, dass Glück nicht geschenkt werden kann.

Er mochte Zerofuku, weil dieser sich seiner eigenen Schwächen stellte und dagegen ankämpfte.

Im Turnier kreuzen sich ihre Wege erneut, unter dramatisch veränderten Umständen.

Am Ende hält Buddha sein Versprechen und nimmt Zerofuku mit auf den Weg des Lichts – symbolisiert im gemeinsamen Schwert.

Hajun

Hajun verkörpert den Teil, der seine eigene Schwäche nicht anerkennen will.

Buddha sieht in ihm jemanden, der noch viel schwächer ist als Zerofuku, gerade weil er sich nicht seiner Unreife stellt.

Hajun wird für Buddha zum Prüfstein seines Hasses und seiner Barmherzigkeit.

Der zerstörte Stab, der neue Lotus-Schwert und die Entscheidung, nicht aus Hass zu handeln, kulminieren in diesem Kampf.

Zeus

Zeus wird von Buddha frech mit „Zeus-chan“ angesprochen.

Körperkontakt wie Umarmungen scheinen für Buddha kein Problem zu sein.

Zeus wiederum scheint Buddhas Psyche sehr gut zu verstehen.

Er ist nicht überrascht, als Buddha die Seiten wechselt, und unterstützt den Regelkonformen Wechsel sogar aktiv.

Buddha ist dankbar, dass Zeus seine Entscheidung nicht blockiert.

Er akzeptiert sogar, dass Zeus theoretisch auch als Kämpfer der Menschenseite gegen ihn hätte antreten dürfen.

Beelzebub

Beelzebub gesteht Buddha, dass er derjenige ist, der die „Saat von Hajun“ in Zerofuku gepflanzt hat.

Damit ist er indirekt verantwortlich für das Leid, das Buddha im sechsten Kampf überwinden muss.

Buddha entscheidet dennoch, Beelzebub nicht zu hassen.

Er begründet das damit, dass er Zerofuku versprochen hat, gemeinsam den Weg des Lichts zu gehen – und dieser Weg schließt blindes Hassen aus.

Beelzebub bezeichnet Buddha daraufhin als „extrem komplizierten Typen“.

Er sagt sogar zu ihm, er solle ihn ruhig töten, wenn ihm danach sei – Buddha wäre vielleicht der Einzige, der dazu fähig ist.

Kintoki Sakata

Kintoki Sakata ist einer der menschlichen Kämpfer.

Er besucht Buddha nach dessen Kampf im Krankenzimmer und bringt ihm „Kintaro-Amulette“ in Süßigkeitenform mit.

Buddha vertraut ihm so weit, dass er ihn um Nachforschungen zu Siegfried bittet.

Kintoki sagt zu, noch bevor er überhaupt die Details kennt – so groß ist sein Vertrauen in Buddha.

Andere wichtige Figuren

Jesus Christus, Sokrates, Konfuzius

Sie gelten zusammen mit Buddha als „vier Heilige“ der Menschheitsgeschichte im Werk.

Sie beobachten die Kämpfe – Konfuzius verliert bei Buddhas Kampf mehrfach fast die Fassung vor Begeisterung.

Heracles

Direkt interagieren die beiden nicht, aber sie sind heimliche Spiegelbilder.

Heracles glaubt an die Menschen, kämpft aber als Gott und sucht Vergebung bei den Göttern – Buddha bricht diese Logik und stellt die göttliche Ordnung selbst in Frage.

Prometheus

Er ist ein anderer Gott, der auf der Seite der Menschen steht.

Da Prometheus als Gott geboren wurde und aus göttlicher Perspektive „verzeiht“, ist Buddha ihm gegenüber wahrscheinlich gemischt eingestellt, aber nicht grundsätzlich feindlich.

Sun Wukong (der Affenkönig)

Im Hintergrund wird angedeutet, dass Buddha Sun Wukong einst gefangen hat.

Angesichts der brutalen Stärke dieser Figur steigert das Buddhas Reputation als Kämpfer enorm.

Nach seinem Sieg im sechsten Kampf wird Buddha medizinisch versorgt.

Noch während der Behandlung verlässt er eigenmächtig das Krankenzimmer.

Kintoki Sakata besucht ihn kurz darauf und erhält von ihm den Auftrag, mehr über Siegfried herauszufinden.

Buddha spürt, dass Brunhilde und Siegfried eine tiefe, problematische Geschichte verbindet.

Er versucht später, Brunhilde direkt zu Siegfried zu befragen.

Ihre ausweichende Antwort kommentiert er trocken: Sie übertreibe wohl etwas mit ihrer „Pubertät“.

Schließlich sucht Buddha Odin auf, um ebenfalls nach Siegfried zu fragen.

Damit trifft er Odins Zorn, doch durch das Eingreifen von Beelzebub, Thor und der göttlichen Elite eskaliert die Situation nicht vollständig.

Buddha bleibt danach eine instabile, aber zentrale Kraftfigur im Himmel.

Er ist weder vollständig Mensch, noch klassischer Gott – sondern ein eigenständiger Pol der Freiheit und Selbstbestimmung.

Buddha verkörpert im Werk die Idee, dass Glück niemals einfach gegeben werden kann.

Es muss aus dem eigenen Ringen mit Schwäche, Leid und Unvollkommenheit entstehen.

Sein Satz „Himmel und Erde, nur ich bin erhaben“ meint nicht Egoismus, sondern die Einzigartigkeit jedes Lebens.

Jeder Mensch – und in der Logik des Werkes auch jeder Gott – trägt ein unverwechselbares, ernst zu nehmendes inneres Licht in sich.

Er lehnt jede Form aufgezwungener „Glückswelt“ ab, selbst wenn sie gut gemeint ist.

Zerofukus anfängliches Konzept der Unglückslosigkeit ist für ihn im Kern unvollständig.

Gleichzeitig zeigt er unerschütterliches Vertrauen in die Fähigkeit von Menschen und Göttern, über sich hinauszuwachsen.

Daher kann er sogar jemanden wie Beelzebub ohne Hass ansehen.

So bleibt Buddha in Record of Ragnarok eine Figur, die Freiheit, Einsicht und Mitgefühl radikal zusammendenkt.

Er ist der Kämpfer, der Götter tötet, wenn sie andere fesseln – und Menschen frei sieht, wenn sie ihren eigenen Weg ins Licht finden.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:05)

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