Gowther

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Gowther
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Geburtstag: 2. Juni
Sternzeichen: Zwillinge
Geschlecht: Männlich
Größe: 175cm
Gewicht: 61kg
Englischer Name: Gowther
Japanischer Name: ゴウセル
Chinesischer Name: 哥塞爾
Koreanischer Name: 고서
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Yuuhei Takagi
Yuuhei Takagi
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Seven Deadly Sins
Seven Deadly Sins
Veröffentlichungsdatum: 5. Oktober 2014

Charaktereinstellung

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Gowther ist eine zentrale Figur aus der Serie Seven Deadly Sins und deren Fortsetzung The Four Knights of the Apocalypse, ein künstlich erschaffener humanoider Dämon, Mitglied der Seven Deadly Sins als „Sünde der Wollust“ sowie ursprünglich Schöpfer und Namensgeber des Ten-Commandments-Mitglieds „Gebot der Selbstlosigkeit“.

Name: Gowther

Geschlecht: Männlich (äußerlich androgyner junger Mann, innerlich eine von einem Magier geschaffene Puppe)

Alter: Rund 3000 Jahre plus einige hundert Jahre

Körpergröße: 175 cm (in seiner Rüstungs-Gigantenform etwa 700 cm)

Gewicht: 61 kg

Blutgruppe: Keine

Geburtstag: 2. Juni

Herkunft: Unbekannt (als Puppe im Verlies des Königreichs Liones gefunden)

Zugehörigkeit: Seven Deadly Sins, früher Zehn Gebote („Gebot der Selbstlosigkeit“ – indirekt durch den ursprünglichen Gowther)

Spitznamen und Titel: „Sünde der Wollust“ (Goat Sin), „Gowther der Selbstlose“, „Rüstungsriese“, „Gowther-tan“ (von schwärmenden männlichen Rittern)

Erster Auftritt in der Hauptgeschichte: Kapitel 52 des Mangas / entsprechende Episoden im Anime

Synchronsprecher (Japanische Fassung): Yuuhei Takagi

Kampfkraft (Power Level):

– Gesamt: 3100

– Magie: 1300

– Körperliche Stärke: 500

– Willenskraft/Geist: 1300

– Nach vollständiger Magieentfesselung: 35.400

Hobby: Lesen, insbesondere intensives „Rollenlesen“, bei dem er sich vollständig in Figuren hineinversetzt und dabei selbst sein Verhalten und seine Persönlichkeit verändert.

Gowther wirkt nach außen hin wie ein zierlicher, androgyn wirkender Jugendlicher mit halblangen magentafarbenen Haaren und gelben, großen Augen.

Seine Wimpern sind auffällig lang, die Lippen wirken stets glänzend, was ihm eine sinnliche, fast mädchenhafte Schönheit verleiht.

Er trägt meist eine Art ärmelloses Oberteil, das die Schlüsselbeine betont, kombiniert mit engen, schwarzen Hosen.

In der zweiten Handlungsphase kleidet er sich in eigentümliche, adelsähnliche Mode, die seine Umgebung allerdings eher irritiert.

Gowther trägt eine Brille, da seine Sehkraft eingeschränkt ist, und hat die Angewohnheit, sie beim Nachdenken oder Unsicherheiten zu berühren.

Er kann Haarfarbe, Haarlänge und Hautfarbe durch seine Fähigkeiten ändern, allerdings nicht seine Körpergröße.

Sein Gesichtsausdruck wirkt häufig emotionslos, und seine Sprechweise ist monoton und sehr nüchtern.

In der Darstellung fällt auf, dass seine Sprechblasen eckig sind und die Schrift an eine Erzählerstimme erinnert – passend zu seiner Funktion als „Beobachter“ von Gefühlen.

Gowther besitzt ein bemerkenswert starkes schauspielerisches Talent.

Unter seiner Tarnidentität „Armand“ gab er den schüchternen, unterwürfigen Begleiter des Jungen Pelliot – so überzeugend, dass niemand seine wahre Natur erahnte.

Anfangs ist er zwar kühl, aber mit einem gewissen Sinn für Rücksicht erkennbar.

Im Verlauf der Geschichte wird sein Verhalten allerdings immer distanzierter, bisweilen ethisch fragwürdig, da er Gefühle verstehen will und dabei Grenzen überschreitet.

Trotz seines schmalen Körpers verfügt er über eine außergewöhnlich robuste Physis.

Er übersteht unter anderem das brutale Verdrehen seines Halses, ohne dauerhaft geschädigt zu sein, da sein Körper nicht menschlich, sondern als widerstandsfähige Puppe konstruiert wurde.

Er selbst verweist darauf, dass er „so geschaffen wurde, dass er lange Misshandlungen aushalten“ kann – ein klarer Hinweis auf seine künstliche Natur.

Seine große Rüstung unterdrückt seine Magie und diente früher als Kontrolle, um unkontrollierte Ausbrüche zu vermeiden.

Viele Ritter kennen nur den „Rüstungsriesen“ aus Steckbriefen und haben Gowthers wahres, zartes Äußeres nie gesehen.

Optisch wird er innerhalb der Geschichte häufig als einer der hübschesten männlichen Figuren hervorgehoben und zieht sogar Verehrer unter männlichen Rittern an, die ihn „Gowther-tan“ nennen.

In der Schul-Spin-off-Parodie Seven Deadly Sins Academy ist er Mitglied des Theaterclubs, liest offen pornografische Magazine und steht im ständigen Wettstreit mit Slader um Hauptrollen.

Auch dort sorgt seine androgyne Schönheit dafür, dass einige männliche Schüler für ihn schwärmen.

Der ursprüngliche Gowther: „Gebot der Selbstlosigkeit“

Hinter dem Gowther, den man als Mitglied der Seven Deadly Sins kennt, steht eine zweite, ältere Figur.

Der ursprüngliche Gowther war ein extrem mächtiger Magier, Schöpfer des Puppen-Gowthers, Lehrer von Merlin und Mitglied der Zehn Gebote als Träger des Gebots der Selbstlosigkeit.

Dieser Magier war von Natur aus friedliebend und abgeneigt gegen Konflikte, trotz seiner Übermacht an magischem Wissen und Können.

Seine Fähigkeiten waren jedoch so gewaltig, dass der Dämonenkönig ihn in seine Elite, die Zehn Gebote, zwang.

Das Gebot der Selbstlosigkeit war so mächtig, dass seine Wirkung sogar den Dämonenkönig selbst erreichen konnte.

Aus Angst vor dieser Gefahr ließ der Dämonenkönig den Magier-Gowther inhaftieren und isolieren.

Die Puppe Gowther

Um trotz seiner Gefangenschaft mit der Außenwelt interagieren zu können, erschuf der ursprüngliche Gowther eine menschenähnliche Puppe.

Diese Puppe erhielt seinen Namen und diente ihm über etwa 800 Jahre als „Avatar“ in der Welt.

Der Puppenkörper ist optisch an seine verstorbene Geliebte angelehnt, jedoch bewusst als männlicher Körper gestaltet, um jede Form von sinnlichem Begehren zu vermeiden.

So sollte der ursprüngliche Gowther verhindern, dass seine eigene Trauer und Sehnsucht ihn erneut schwächen.

Die Puppe wurde mit einem besonderen magischen Herzen, einem „magischen Herz“, ausgestattet, das ihr Persönlichkeit, Emotionen und einen eigenen Willen verlieh.

Gleichzeitig nutzte der ursprüngliche Gowther sie als Medium, um Informationen aus der Welt zu sammeln.

Im Verlauf der Geschichte legt der Magier-Gowther seine letzte Kraft darauf, die Puppe vollständig zu einem eigenständigen Wesen zu machen.

Er überträgt seinem Schöpfungswerk „Leben“ und den Namen Gowther, bevor er durch den Einsatz des verbotenen Zaubers zur Beendigung des Heiligen Krieges sein eigenes Leben erschöpft.

Gowther taucht in der Hauptgeschichte vergleichsweise spät auf, hat aber enormen Einfluss auf die Gesamtentwicklung der Welt.

In Seven Deadly Sins ist er ein Mitglied der legendären Söldnergruppe, in The Four Knights of the Apocalypse agiert er später eher im Hintergrund als Unterstützer.

Als Sünde der Wollust ist seine offizielle Schuld, eine Königstochter verführt, geschändet und auf grausame Weise ermordet zu haben.

Tatsächlich steckt eine tragische und völlig andere Wahrheit dahinter, die mehr über seine Menschlichkeit als über seine Schuld aussagt.

Seine wahren Verbrechen sind aus moralischer Sicht eher seine Experimente mit Erinnerungen und Gefühlen, etwa an Guila oder Diane.

Er manipuliert Erinnerungen, löscht tiefe Bindungen und verursacht so beträchtlichen emotionalen Schaden, auch an seinen eigenen Freunden – was er später bereut.

Gowther ist zudem der verdeckte Hauptakteur, der mit einem verbotenen Zauber die Identität des Erzengels Mael auslöscht und diesen in Estarossa „neu erschafft“.

Dadurch endet der Heilige Krieg, aber der Preis ist sein eigenes Leben, enorme seelische Schäden bei Mael und massive Verzerrungen der Geschichte.

Gowther ist ein Spezialist für mentale Magie und Erinnerungskontrolle.

Seine Kampftechniken sind weniger auf rohe Gewalt als auf Bewusstseinsmanipulation, Illusionen und systematische Ausschaltung von Gegnern ausgelegt.

Magische Grundkraft: „Schöpfung (Create)“

Die ursprüngliche magische Fähigkeit des Magier-Gowthers wird als „Schöpfung“ beschrieben.

Sie erlaubt ihm, komplexe magische Konstrukte zu erschaffen, darunter die Puppe Gowther selbst und verschiedene mächtige Rituale und verbotene Zauber.

Standardmagie des Puppen-Gowthers: „Invasion“

Seine wichtigste aktive Fähigkeit ist „Invasion“, ein mentaler Eingriff in das Bewusstsein und Unterbewusstsein von Zielen.

Damit kann er Erinnerungen lesen, Illusionen erzeugen, falsche Erinnerungen implantieren oder sogar Körperfunktionen übernehmen.

Invasion kann prinzipiell ohne physische Schädigung des Ziels wirken, erfordert aber psychische Stabilität des Anwenders.

Geht Gowther dabei zu weit oder erkennt seine eigene Schuld, kann ihn der Gewissenskonflikt psychisch stark treffen.

In einigen Situationen erlaubt ihm diese Magie sogar, physische Hindernisse zu umgehen, als würde sein Körper geistartig werden.

Ein Beispiel ist ein Angriff mit seinen Lichtpfeilen, die eine geworfene Lanze einfach durchdringen und trotzdem das eigentliche Ziel treffen.

Ausgewählte Techniken im Detail

„Erkundungslicht (Search Light)“

Gowther erzeugt kleine Lichtprojektilen, die sich in das Ziel „einhaken“ und dessen Gedanken und Erinnerungen lesen.

Selbst verdrängte oder vergessene Erinnerungen lassen sich – je nach mentalem Zustand des Ziels – teilweise zurückholen.

Starke Traumata oder mentale Barrieren können das Lesen erschweren oder unvollständig machen.

Die Technik eignet sich hervorragend zur Informationsgewinnung ohne physische Folter.

„Verkrustete Erinnerung (Rewrite Light)“

Mit dieser Technik verändert Gowther Erinnerungen eines Ziels temporär.

Die Betroffenen leben in einer konstruierten Version ihrer Vergangenheit oder Gegenwart, solange ihnen kein massiver Widerspruch auffällt.

Sobald das Opfer einen zu starken inneren Widerspruch spürt oder die Unlogik erkennt, bricht der Zauber zusammen.

Danach können die manipulierten Abschnitte nicht mehr rekonstruiert werden, die Zeit unter der Kontrolle bleibt als Lücke zurück.

In Kombination mit seinem heiligen Schatz kann Gowther diese Technik im Flächenmodus einsetzen und einen ganzen Bereich an Personen gleichzeitig „umschreiben“.

„Albtraumerzähler (Nightmare Teller)“

Hierbei dringt Gowther in die tiefsten Ängste seines Gegners ein.

Er öffnet die „dunkelste Ecke“ im Herzen, lockt den Gegner in einen personalisierten Albtraum und fesselt sein Bewusstsein dort.

Während der Einwirkung ist das Opfer handlungsunfähig oder extrem eingeschränkt.

Es eignet sich sowohl zur Ausschaltung von Gegnern als auch zur Informationsbeschaffung durch konfrontative Traumwelten.

„Lichtpfeil-Übertragung (Broadcast)“

Gowther schießt einen Lichtpfeil in den Kopf einer Person, ohne diese zu verletzen, und überträgt in einem Augenblick große Informationsmengen.

So kann er etwa ganzen Gruppen gleichzeitig komplexe Zusammenhänge „einflößen“, indem er mehrere Ziele nacheinander oder gleichzeitig trifft.

Theoretisch ließen sich via Broadcast beliebige Inhalte übertragen, von einfachen Nachrichten bis hin zu detailreichen Erinnerungssequenzen.

Die Technik ist damit ebenso ein Kommunikationsmittel wie ein psychologisches Instrument.

„Großer Blackout (Blackout)“

Diese Technik setzt in einem Radius von etwa 3 Meilen (ca. 4,8 km) die Gedanken aller Lebewesen mit einem Willens- bzw. Geist-Wert unter 400 für 10 Minuten außer Kraft.

Betroffene stehen währenddessen wie eingefroren da und können nicht bewusst handeln.

Der Blackout wirkt wie ein massiver mentaler EMP und eignet sich für Flucht, Gefangennahme oder gezielte Operationen.

Gegner mit ausreichend starker Psyche oder enormer Kraft sind jedoch immun oder widerstehen nur teilweise.

„Blackout-Pfeil (Blackout Arrow)“

Eine zielgerichtete Version des Blackout, bei dem Gowther einen selbstverfolgenden Lichtpfeil auf eine bestimmte Person schießt.

Trifft der Pfeil, wird nur dieses ausgewählte Ziel mental „abgeschaltet“, während andere verschont bleiben.

Die Technik ist so stark, dass sogar ein in seiner vollen Macht entfalteter Escanor für eine Zeit lang bewegungsunfähig wird.

Damit ist Blackout Arrow eine seiner absolut gefährlichsten Einzelziel-Fähigkeiten.

„Puppenfessel (Jack)“

Gowther schießt einen Lichtpfeil in den Körper seines Gegners, um dessen motorische Kontrolle zu übernehmen.

Wird nur ein bestimmter Körperteil getroffen, kontrolliert er lediglich diesen Bereich, etwa einen Arm oder ein Bein.

Bei einem Treffer in die Brust oder den Rumpf kann er nahezu den gesamten Körper lenken, während das Gehirn theoretisch weiterdenken kann.

Er kann damit auch autonome magische Konstrukte wie Golems übernehmen, solange sie nicht aktiv von einem Dritten gesteuert werden.

„Puppensalve (Gatling Jack)“

Eine Variante von Jack, bei der Gowther in schneller Folge zahlreiche Kontrollpfeile abfeuert.

Sie verteilt zufällig Kontrolleffekte auf mehrere Ziele und eignet sich zur großflächigen Desorganisation eines gegnerischen Trupps.

„Puppenrücknahme (Hijack)“

Mit Hijack kann Gowther die Kontrolle über ein Objekt oder Wesen an sich reißen, das bereits von jemand anderem manipuliert wird.

Er „hackt“ sozusagen die bestehende Steuerung und überschreibt die Kontrolle.

Dies ist besonders effektiv gegen Marionettenmagie, beschworene Kreaturen oder besessenene Körper.

Je stärker die ursprüngliche Kontrolle, desto höher die mentale Anstrengung für Gowther.

„Verlöschende Jenseitswelt (Lost World)“

Lost World löscht die Erinnerungen eines Ziels schrittweise rückwärts, beginnend bei den jüngsten.

Gowther bestimmt, wie weit er diese Löschung zurückspult.

Diane wird von ihm mit dieser Technik getroffen, wobei ein großer Teil ihrer Erinnerungen an die Seven Deadly Sins und an King verloren geht.

Es wird stark angedeutet, dass Gowther dieselbe Technik einst nutzte, um seine eigenen Erinnerungen und Gefühle zu löschen.

„Geheimtechnik: Stimmband-Imitation (Voice Mimicry)“

Gowther kann die Stimme einer anderen Person perfekt imitieren.

Er nutzt diese Fähigkeit unter anderem, um Merlin nachzuahmen und sogar Escanor damit völlig zu täuschen.

„Nervenschnitt (Breaker Off)“

Mit dieser Technik kappt Gowther für etwa 10 Sekunden die Nerven eines Gegners.

Dieser kann sich nicht bewegen, empfindet weder Schmerz noch andere Sinnesreize und ist vollkommen handlungsunfähig.

Ob die Dauer von 10 Sekunden absolut ist oder bei besonders widerstandsfähigen Wesen nur die minimale Wirkung darstellt, ist unklar.

Klar ist, dass sie selbst gegen stark regenerierende Dämonen effizient funktioniert, wie etwa gegen Melascula.

„Erweckung der Sinne (Sense Opener)“

Sense Opener dient als Gegenpol zu betäubenden oder einschläfernden Effekten.

Gowther zwingt durch seine Magie die Sinne seines Ziels zu reaktivieren und es zu wecken.

Die Technik kann Opfer aus Bewusstlosigkeit oder Illusionen anderer Magier zurückholen.

Sie ist ein nützliches Support-Werkzeug innerhalb der Gruppe.

„Illusionsgarten (Kaleidoscope)“

Unter Einsatz der Fähigkeit „Reichweitenvergrößerung“ seines heiligen Schatzes kann Gowther großflächige Illusionen erzeugen.

Er legt ganze Gebiete in eine durchdachte, multischichtige Illusionslandschaft und steuert Wahrnehmung und Orientierung der Betroffenen.

„Magieschalter (Kill Switch)“

Kill Switch ist eine Anti-Magie-Technik, mit der Gowther die aktive Magie eines Ziels unterbricht oder deaktiviert.

Sie eignet sich, um Verzauberungen, Kräfteentfaltung oder spezielle Buffs abrupt zu beenden.

„Seelenspiegel (Playback)“

Gowther projiziert seine eigenen Erinnerungen als Lichtbild auf eine quadratische „Leinwand“ in der Luft.

Dabei laufen Bild und Ton wie auf einer Illusions-TV-Fläche ab, für alle Anwesenden sichtbar.

Ob er auf diese Weise auch direkt Erinnerungen anderer Personen projizieren kann, ist bislang nicht eindeutig belegt.

Als Werkzeug zur Offenlegung seiner eigenen Vergangenheit spielt Playback jedoch eine große Rolle.

„Selbstzerstörerische Feuersbrunst (Shit Storm)“

Diese Technik verwirrt die Psyche des Gegners so stark, dass dieser sich selbst schadet oder in pure Panik verfällt.

Sie führt das Opfer gewissermaßen in einen psychischen Sturm, in dem es destruktive Entscheidungen trifft.

Diese Fähigkeit taucht vor allem in The Four Knights of the Apocalypse auf.

Ihre genaue Funktionsweise und Grenzen werden in der Geschichte nur angedeutet.

Heiliges Artefakt

„Zwillingsbogen Harritt“

Gowthers heiliger Schatz ist der „Zwillingsbogen Harritt“, eine Waffe, die vollständig in seine Arme integriert ist.

Er manifestiert daraus Lichtbögen und -pfeile, die sowohl mentalen als auch physischen Schaden verursachen oder Magieeffekte tragen.

Harritt ermöglicht die Mehrfachausführung von Fähigkeiten wie Rewrite Light in Form von Pfeilsalven auf mehrere Ziele.

Er besitzt die spezielle Eigenschaft der „Reichweitenvergrößerung“, wodurch Gowther Effekte über große Distanzen oder Flächen projizieren kann.

Die Lichtpfeile besitzen spürbare Masse und können Angriffe blocken oder durchbrechen, wie etwa Sladers Sägeangriff.

Das eigentliche, nicht integrierte Aussehen des Artefakts ist unbekannt, da Gowther Harritt direkt in seinen Armen trägt.

Das Gebot der Selbstlosigkeit ist das von dem Dämonenkönig verliehene Verfluchungsgebot, das der ursprüngliche Gowther trug.

Jede Person, die in seinem Einflussbereich irgendwelche Formen von Begierde hegt – ob Gier, Machtstreben oder Lust –, verliert Erinnerungen und Gefühle.

Die Reichweite dieses Gebots war derart gefährlich, dass es sogar den Dämonenkönig selbst beeinflussen konnte.

Um sich zu schützen, sperrte er Gowther ein, wodurch dieser gezwungen war, über seine Puppe mit der Welt zu interagieren.

Nach späteren Ereignissen geht das Gebot an Zeldris über, der es als neuer Träger nutzt.

Das Gebot ist nicht nur eines der mächtigsten, sondern auch eines der unberechenbarsten unter den Zehn Geboten.

Der große verbotene Zauber: Identitätsumschreibung von Mael

Der hervorstechendste verbotene Zauber des ursprünglichen Gowther ist ein gewaltiges Ritual, dessen offizieller Name unbekannt bleibt.

Im Kern transformiert der Zauber eine real existierende Person in eine völlig neue, fiktive Identität und schreibt gleichzeitig die Erinnerungen aller beteiligten Fraktionen um.

Gowther wählte den Erzengel Mael, einen der Vier Erzengel der Göttinnen, als Ziel.

Mael wurde magisch zu Estarossa „umgeschrieben“, einem angeblich legitimen Mitglied der Zehn Gebote, und die gesamte Welt akzeptierte diese neue Realität.

Zugleich wurden die Erinnerungen von Dämonen und Göttinnen so verzerrt, dass sie stets glaubten, Estarossa habe schon immer existiert.

Dieser Zauber beendete den Heiligen Krieg zwischen Dämonen und Göttinnen, da er die Machtverhältnisse und Geschichte massiv verschob.

Der Preis war enorm: Er erforderte Gowthers gesamte Lebensenergie und sämtliche seiner magischen Kräfte.

Der ursprüngliche Gowther bezahlte dafür mit seinem Leben, weshalb man ihn als einen der verborgenen Hauptakteure des Kriegsendes betrachten kann.

Der Hintergrund dieses Zaubers ist tief persönlich.

Mael hatte einst Gowthers Geliebte Glariza getötet, was bei Gowther den Wunsch nach Rache und nach einem Ende des Krieges in einem einzigen Plan vereinte.

Die Tatsache, dass Mael im Nachhinein die Wahrheit über seine manipulierte Identität erfährt, trägt dazu bei, dass seine spätere Eskalation nach Aufnahme mehrerer Gebote zum Stillstand kommt.

Gowthers Tat ist damit zugleich Verbrechen und Rettungstat – moralisch hoch ambivalent, aber erzählerisch zentral.

„Zeitkokon (Chronos Coffin)“ und andere

Gowther wird außerdem mit weiteren verbotenen Zaubern in Verbindung gebracht, darunter der sogenannte „Zeitkokon“ (Chronos Coffin).

Dieser Zauber beeinflusst den Fluss der Zeit und wird zur Versiegelung von Gegnern oder zur Einschließung von Ereignissen genutzt.

Solche Techniken ordnen Gowther klar der absoluten Spitzenklasse von Magiern in der Welt zu, über Merlin hinaus.

Viele Details bleiben bewusst vage, um die enorme Gefährlichkeit dieser Magie zu unterstreichen.

Gowther betrachtet Erinnerungen zunächst als beliebig formbare Daten.

Für ihn sind Erinnerungen „nur Informationen“, die leicht erschaffen oder gelöscht werden können.

Was ihn wirklich interessiert, sind die Gefühle, die aus diesen Informationen hervorgehen.

Sein Weg durch die Geschichte ist daher ein anhaltender Versuch zu verstehen, was Emotionen sind und warum Menschen und andere Wesen an ihren Erinnerungen hängen.

Dieser Ansatz führt ihn gleichzeitig zu seinen größten Fehlern und zu seinem Wachstum.

Er lernt, dass das willkürliche Anfassen fremder Erinnerungen tiefgreifende Verletzungen auslöst, die nicht immer reparierbar sind.

Frühe Zeit mit Nadja Liones

Der Puppen-Gowther wird vor Jahrzehnten im Untergrund des Schlosses von Liones entdeckt.

Damals sind Bartra Liones noch Prinz und seine Schwester Nadja eine von Krankheit gezeichnete Prinzessin.

Nadja findet die Puppe in einer versteckten Kammer und reaktiviert sie.

Zwischen ihr und Gowther entsteht eine innige Beziehung – freundlich, neugierig und schließlich romantisch.

Nadja wünscht sich vor ihrem Tod, mit Gowther zu schlafen und vollumfänglich geliebt zu werden.

Sie stirbt direkt nach diesem Moment in den Armen von Gowther.

Verzweifelt über ihren Tod versucht Gowther, sie zu retten.

Er öffnet ihren Körper, um sein magisches Herz in sie zu verpflanzen, in der Hoffnung, sie so wiederzubeleben.

Der Versuch scheitert, und Nadja bleibt tot.

Die Tat wird von anderen entdeckt und als brutale Schändung und Mord an der Prinzessin interpretiert.

So entsteht die offizielle Anklage, dass Gowther aus Wollust die Prinzessin verführt, geschändet und auf grausame Weise getötet habe.

In Wirklichkeit handelte er aus Liebe, Verzweiflung und Unverständnis darüber, was Leben und Tod bedeuten.

Von Schuldgefühlen und Überforderung zerrissen, reißt Gowther sein magisches Herz aus seinem Körper heraus und wirft es weg.

Mit einer mächtigen Technik löscht er seine eigenen Erinnerungen und Gefühle, sodass nur ein funktionaler, emotional distanzierter „Gowther“ übrig bleibt.

Beitritt zu den Seven Deadly Sins

Etwa 16 Jahre vor den Hauptereignissen stößt Gowther zu den Seven Deadly Sins.

Zu diesem Zeitpunkt lebt er im Umfeld von Merlin, die ihn beherbergt und mit seinem Zustand vertraut ist.

Als Mitglied der Gruppe ist er für viele der anderen eine undurchsichtige Figur.

Sein wahrer Körper wird in der Rüstung verborgen, und selbst einige Sins kennen sein Gesicht nur ausnahmsweise.

Nach dem manipulierten Mordfall an Zaratras und der anschließenden Zerstreuung der Sins wird Gowther verletzt und taucht unter.

Der junge Pelliot findet den schwer angeschlagenen Gowther und pflegt ihn, woraufhin Gowther als „Armand“ sein Diener und Beschützer wird.

Während dieser Zeit nutzt Gowther seine Verwandlungsmöglichkeiten, um sich optisch stark zu verändern.

Selbst seine Freunde würden ihn in dieser Gestalt kaum erkennen.

Rückkehr zu den Seven Deadly Sins und erste Eskalation

Auf Ersuchen von Elizabeth Liones schließt sich Gowther später wieder der zusammengeführten Gruppe an.

Mit der Zeit, besonders nach dem Verlust seiner magiedämpfenden Rüstung, beginnen seine mentalen Kräfte unkontrollierter zu werden.

Im Kampf gegen Dreyfus bemerkt Gowther den in diesem verborgenen Dämon Fraudrin.

Diese Begegnung, kombiniert mit der fehlenden Dämpfung seiner Macht, verstärkt seinen Wunsch, das menschliche Herz zu verstehen.

In diesem Streben überschreitet er moralische Grenzen:

Er manipuliert unter anderem die Erinnerungen von Guila und verändert ihre Gefühle und Loyalität.

Schließlich löscht er einen bedeutenden Teil von Dianes Erinnerungen, darunter auch jene, die ihre Beziehung zu King betreffen.

Dies führt zu schwerwiegenden emotionalen Verwerfungen innerhalb der Gruppe und bringt Gowther in Konflikte mit seinen Kameraden.

Verdacht der Kollaboration mit den Zehn Geboten

Nach dem Baizel-Großturnier wird Gowther verdächtigt, mit den Zehn Geboten zu kooperieren.

Aufgrund seiner undurchsichtigen Handlungen wird er in Liones inhaftiert und verpasst die große Schlacht um das Königreich.

Erst nachdem Meliodas und die anderen die Zehn Gebote zurückgedrängt haben, wird Gowther wieder freigelassen.

Der Verdacht bleibt jedoch zunächst im Raum, und das Vertrauen in ihn ist erschüttert.

Wiedererlangung seines Herzens

King und Diane, die durch eine Reise in die Vergangenheit einen Blick auf Gowthers Ursprung werfen, erkennen, dass in ihm noch ein Herz existiert.

Bartra Liones präsentiert eine „magische Herz“-Replik, die Gowther in Panik versetzt und zur Flucht bringt.

Gowther versucht, seine Erinnerungen erneut zu löschen, um dem Schmerz zu entkommen.

Diane verhindert dies im letzten Moment, stellt sich vor ihn und zwingt ihn zur Konfrontation mit der Wahrheit.

Es zeigt sich, dass das gezeigte „magische Herz“ lediglich ein Talisman ist.

Sein echtes Herz – die Fähigkeit zu fühlen und sich zu erinnern – war die ganze Zeit in ihm selbst verborgen.

Diese Erkenntnis lässt Gowther sein Herz symbolisch „zurückerobern“.

Er beginnt, Verantwortung für seine Taten zu übernehmen und entwickelt sich von einem distanzierten Beobachter zu einem wahrhaftig fühlenden Mitglied der Seven Deadly Sins.

Teilnahme am Heiligen Krieg

Nachdem er seine Emotionen wieder angenommen hat, kämpft Gowther als vollwertiges Mitglied der Seven Deadly Sins im Heiligen Krieg.

Er nutzt seine mentale Magie, um Verbündete zu unterstützen, Feinde zu neutralisieren und die Wahrheit über Estarossa/Mael ans Licht zu bringen.

Gowther spielt eine zentrale Rolle dabei, Mael zur Erkenntnis seiner wahren Identität zu führen.

Die Konfrontation mit der manipulierten Vergangenheit und der Wahrheit hilft, Maels Raserei nach der Aufnahme mehrerer Gebote zu beenden.

In diesem Prozess wird deutlich, wie schwer Gowther durch seine eigene Schuld belastet ist.

Er stellt sich dem Hass und der Verzweiflung der Betroffenen und akzeptiert die Konsequenzen seines verbotenen Zaubers.

Am Ende der Konflikte steht Gowther als jemand da, der nicht nur Erinnerungen formt, sondern auch Verantwortung für diese Formung übernimmt.

Seine Entwicklung gehört zu den komplexesten und tiefgründigsten der gesamten Reihe.

In The Four Knights of the Apocalypse taucht Gowther sehr früh auf – direkt nach der verdeckten Einführung von Meliodas.

Er hat sich inzwischen in eine eher beobachtende und unterstützende Rolle zurückgezogen.

Er schützt eine Gruppe von Dämonen, die vor den Kämpfen und dem neuen Krieg fliehen, und hilft ihnen beim Aufbau eines Dorfes.

Als dieses Dorf angegriffen wird, greift Gowther ein und rettet unter anderem einen verjüngten, in ein Kind zurückverwandelten Percival und dessen Gefährten.

Aus der Ferne greift er in Auseinandersetzungen mit Arthur Pendragon ein, indem er ihm magische Gegenkräfte entgegensendet und zum Rückzug zwingt.

Er begleitet Percivals Reise nicht dauerhaft, wirkt aber immer wieder aus dem Hintergrund und lenkt das Geschehen subtil.

In dieser Serie projiziert Gowther eine Illusion, durch die andere ihn als alten Mann wahrnehmen.

Als er in dieser greisen Erscheinung seine typische „Pose“ einnimmt, entsteht eine bewusst komische, bewusst groteske Szene.

Pelliot

Pelliot ist der Sohn des Dorfvorstehers von Ordan.

Er findet den schwer verletzten Gowther nach den Ereignissen um den Mord an Zaratras und nimmt ihn in seinem Dorf auf.

Gowther tritt fortan als Pelliots Diener „Armand“ auf und entwickelt eine tiefe, wenn auch nüchterne Zuneigung zu ihm.

Der Junge wird zu einer der wenigen Personen, die Gowther in einer sehr verletzlichen Phase erlebt.

Slader

Slader ist der Anführer der Rittertruppe „Heulende Morgendämmerung“ des Königreichs Liones.

Er begegnet Gowther zunächst als vermeintlichen Gegner beim Auftrag, den „Rüstungsriesen“ zu jagen.

Als sich zeigt, dass Gowther nicht der erwartete Feind ist und stattdessen ein Deal anbietet, ist Slader gezwungen, seine Sichtweise zu überdenken.

In einem Spin-off stehen die beiden zudem in Rivalität um Hauptrollen im Theaterclub.

Guila

Guila ist eine junge Ritterin aus Liones und Teil der sogenannten „neuen Generation“.

Gowther rettet sie während des Angriffs auf die Hauptstadt aus einer ausweglosen Situation.

Anschließend manipuliert er ihre Erinnerungen und Gefühle, was ihre Liebe und Loyalität künstlich umlenkt.

Dieser Eingriff hinterlässt tiefe Spuren und ist einer der moralisch fragwürdigsten Punkte in Gowthers Handeln.

Fraudrin

Fraudrin ist ein Dämon und einer der aktuellen Träger der Zehn Gebote.

Er kennt den ursprünglichen Gowther persönlich und begegnet dem Puppen-Gowther mit großem Respekt, fast Ehrfurcht.

In Fraudrins Augen ist Gowther ein legendärer Magier und Architekt der Ereignisse des Heiligen Krieges.

Diese Perspektive zeigt, wie groß Gowthers Einfluss auf die Dämonenwelt ist.

Nadja Liones

Nadja Liones ist die ältere Schwester von Bartra und Denzel und zum Zeitpunkt ihres Kennenlernens Kronprinzessin von Liones.

Sie ist die erste Person, die den schlafenden Gowther in den Verliesen des Königsschlosses findet und ihm Leben einhaucht.

Zwischen Nadja und Gowther entsteht eine innige, zarte Liebesbeziehung.

Ihr Tod und Gowthers verzweifelter Versuch der Wiederbelebung sind die Ursache für seine offizielle „Sünde der Wollust“.

Sie ist der emotionale Kern seiner frühen Geschichte und die wichtigste Bezugsperson in seinem jungen „Leben“.

Ihre Tragödie beeinflusst Gowthers Haltung zu Liebe, Tod und Erinnerungen für Jahrhunderte.

Merlin

Merlin ist Gowthers Lehrling – allerdings nicht der Puppe, sondern des ursprünglichen Magiers.

Sie lernt einen Großteil ihrer überragenden Zauberkunst von ihm und bewahrt damit ein Stück seines Erbes.

Gegenüber dem Puppen-Gowther zeigt Merlin sich oft als nüchterne, aber beschützende Mentorin.

Sie kennt seine Herkunft und seine Schwächen und greift immer wieder ein, wenn seine Kräfte außer Kontrolle zu geraten drohen.

Ban, King, Meliodas, Escanor und die übrigen Seven Deadly Sins

Mit den übrigen Sins verbindet Gowther eine komplizierte, aber letztlich tiefe Freundschaft.

Er testet häufig die Grenzen dieser Beziehungen, indem er Erinnerungen verändert oder eiskalte Analysen gibt, wo andere Mitgefühl zeigen würden.

Ban reagiert mit einer Mischung aus Genervtheit und respektvoller Distanz auf Gowthers Experimente.

King leidet besonders unter den Auswirkungen auf Diane, findet aber letztlich Verständnis, als Gowther sein Herz zurückgewinnt.

Meliodas hält Gowther trotz allem in der Gruppe, weil er in ihm Potenzial zur Veränderung erkennt.

Escanor, der stark auf Merlin fixiert ist, lässt sich von Gowthers Stimmimitationsstreichen sogar provozieren, was für komische Szenen sorgt.

Weitere Figuren

Gowther interagiert im Laufe der Geschichte mit einer Vielzahl weiterer Ritter, Dämonen, Göttinnen und Menschen.

Er wird begehrt, gefürchtet, missverstanden und bewundert – oft alles zugleich.

Sein Verhältnis zu Figuren wie Bartra Liones, Hendrickson, Dreyfus oder Zaratras ist durch die großen Konflikte von Liones geprägt.

Immer wieder spielt er die Rolle des unsichtbaren Drahtziehers, der Informationen ans Licht bringt oder verschleiert.

Gowther ist eine Figur, die wie kaum eine andere den Konflikt zwischen freier Entscheidung und manipulierter Erinnerung verkörpert.

Er zeigt, wie zerbrechlich Identität ist, wenn jemand über die Macht verfügt, Vergangenheit und Gefühle mit einem Lichtpfeil umzuschreiben.

Gleichzeitig ist er eine zutiefst tragische Figur, die aus dem Wunsch heraus handelt, Gefühle zu verstehen und Leid zu beenden.

Sein Weg führt ihn vom gefühlskalten Beobachter über den fehlgeleiteten Experimentator hin zu einem Wesen, das Verantwortung, Schuld und echte Liebe akzeptiert.

In der Welt von Seven Deadly Sins zählt Gowther zu den entscheidenden Dreh- und Angelpunkten großer historischer Entwicklungen.

Sein Einfluss reicht von der Beendigung des Heiligen Krieges bis zur subtilen Begleitung der neuen Generation in The Four Knights of the Apocalypse.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:04)

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