Jogasaki Noah

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Jogasaki Noah
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Geburtstag: 20. Februar
Sternzeichen: Fische
Geschlecht: Weiblich
Größe: 150cm
Gewicht: 44kg
Englischer Name: Jogasaki Noah
Japanischer Name: 城ケ崎 ノア(じょうがさき ノア)
Chinesischer Name: 城崎诺亚
Koreanischer Name: 조가사키 노아
mag Anzahl: 2
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🎙️ Anime-Sprecher

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🎮 Erscheinende Spiele

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Magical Girl Witch Trials
Magical Girl Witch Trials
Veröffentlichungsdatum: 18. Juli 2025

Charaktereinstellung

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Jogasaki Noah ist eine fiktive Figur aus dem Visual Novel „Magische Mädchen und das Hexengericht“, eine junge Gefangene und Untergrund-Street-Artistin mit der Sündenbezeichnung „falsche Künstlerin“ sowie der Magie „Flüssigkeitskontrolle“.

Name: Jogasaki Noah

Geschlecht: Weiblich

Gefangenennummer: 661

Magie: Flüssigkeitskontrolle (Steuerung und Verwandlung von Flüssigkeiten, etwa Farbe und Blut)

Geburtstag: 20. Februar

Körpergröße: 150 cm

Gewicht: 44 kg

Sogenannte „Ursünde“: „Falsche Künstlerin“ (Artist)

Lieblingsbeschäftigung: Zeichnen und Malen

Unliebsam: Baden / Duschen

Trauma: Unbekannt (nicht offenbart)

Künstlername: „Balloon“ (als anonyme Street-Artistin)

Sprecherin (Originalsprache): Yuka Iguchi

Noah ist eine geheimnisvolle, maskierte Street-Artistin, die sich in der Gefängniseinrichtung kaum von der Situation beeindrucken lässt.

Sie wirkt entrückt, verträumt und bewegt sich in einem eigenen Tempo – fast so, als würde die Welt um sie herum nur Kulisse für ihre Kunst sein.

Sie spricht von sich selbst in der dritten Person („Noah“) und hängt häufig ein gedehntes, kindlich klingendes „…oder?“ an ihre Sätze.

Dadurch entsteht ein leicht schwebender, verspielter Eindruck, der ihre Unberechenbarkeit unterstreicht.

Noah ist sehr neugierig und hinterfragt beinahe alles, was um sie herum passiert.

Sie stellt oft seltsam anmutende, philosophische Fragen, als wolle sie die Welt nur verstehen, um sie später malen zu können.

In der Gefängnisumgebung verhält sie sich extrem eigenwillig.

Während andere Mädchen nervös sind, sprüht sie einfach Bilder an die Wände der Zellen und scheint die Gefahr kaum ernst zu nehmen.

Trotz ihrer Sonderbarkeit wirkt Noah auf viele Mitgefangene liebenswert und nicht bedrohlich.

Sie hat etwas Beschützenswertes an sich, sodass andere Mädchen ihr gegenüber eher Fürsorge zeigen, statt vor ihrer Magie Angst zu haben.

Noah ist besessen von der Idee, ihre eigene „Glückseligkeit“ zu zeichnen.

Doch egal wie viel sie malt, sie findet ihr Bild vom Glück niemals „fertig“ – nichts genügt ihrem inneren Ideal.

Noah hat ein sehr auffälliges Äußeres, das perfekt zu ihrer Rolle als exzentrische Künstlerin passt.

Sie trägt helles, weiß-silbriges Haar, dessen Spitzen in mehreren bunten Farben gefärbt sind, wie Pinsel, die in verschiedene Farbtöpfe getaucht wurden.

Ihre Augen sind unterschiedlich gefärbt: rechts rot, links gold – sie besitzt also Heterochromie.

Diese „Odd Eyes“ verstärken ihren übernatürlichen, leicht unheimlichen Charme.

Oft ist sie mit Spraydosen oder anderen Malutensilien zu sehen.

Ihre Kleidung und Umgebung sind häufig von Farbe bespritzt, als wäre sie selbst Teil ihres Kunstwerks.

Noah ist eine der „Magier-Anwärterinnen“, die im sogenannten „Gefängnisschloss“ festgehalten werden.

Ihre Kunst hat die Welt zuvor heimlich aufgemischt und begeistert, doch niemand wusste, dass hinter dem berühmten Street-Artist „Balloon“ in Wahrheit dieses unscheinbare Mädchen steckt.

Im Gefängnis zeigt sie kaum Bewusstsein dafür, wie gefährlich die Lage ist.

Während andere Mädchen im Salon ihre Vorstellungsgespräche halten, inspiziert Noah lieber neugierig den Raum und stellt alles nach ihrem Geschmack um.

Statt zur Essenszeit in den Gemeinschaftsraum zu gehen, bleibt sie lieber in ihrer Zelle und malt weiter.

Sie wirkt so, als wäre es ihr vollkommen egal, ob sie frei oder eingesperrt ist, solange sie eine Wand zum Bemalen hat.

Gerade weil die anderen Mädchen ihr gegenüber keine große Angst empfinden, scheint Noah mit der Situation seltsam zufrieden.

Sie bekommt Aufmerksamkeit, wird umsorgt und kann ihre Magie einsetzen, ohne direkt abgelehnt zu werden.

Ihre Magie „Flüssigkeitskontrolle“ zeigt sich vor allem in ihren bewegten Bildern.

Was sie mit Farbspray an die Wand sprüht, beginnt sich teilweise wie lebendig zu bewegen – was darauf hindeutet, dass sie ihre Kräfte noch nicht komplett kontrollieren kann.

Noah ist die zweite Figur, die in der Handlung ausscheidet.

Am Morgen wird sie tot in ihrer Zelle aufgefunden, entdeckt von Natsume und Sakuraba Emma, mit denen sie sich den Raum teilt.

Neben ihrer Leiche liegt ein Bolzen einer Armbrust.

Außerdem ist ihre Zelle voller roter Schmetterlingszeichnungen, die offenbar mit ihrem eigenen Blut gemalt wurden.

Tachibana Sherry interpretiert diese Schmetterlinge zunächst als eine Art letzte Botschaft.

Da Houshou Margo Schmetterlingsmotive in ihrem Kostüm trägt, erscheint es Sherry logisch, dass Noah damit Margo als Täterin belasten wollte.

Später stellt sich heraus, dass die Bedeutung eine ganz andere ist.

Die Schmetterlinge sind weniger Anklage, sondern Ausdruck ihrer Magie und einer letzten Rücksichtnahme auf eine Mitgefangene.

Noah konnte ihre Magie zwar im Allgemeinen schlecht kontrollieren, doch die Schmetterlingszeichnungen beherrschte sie überraschend präzise.

Als Natsume in einer rot überfluteten Umgebung kollabierte, schloss Noah daraus, dass es die Farbe Rot war, die ihr Angst einjagte.

Um diese Angst zu mildern, wirkte Noah eine Magie, die alles Rot im Raum in Schmetterlinge verwandelte.

Sie zeichnete zudem auch in Natsumes Skizzenbuch rote Schmetterlinge, als wolle sie etwas Schönes an die Stelle des Schrecklichen setzen.

Ihre Magie bleibt sogar nach ihrem Tod aktiv.

Im weiteren Verlauf der Geschichte verwandelt sich das Blut später verstorbener Mädchen ebenfalls in rote Schmetterlinge – ein gespenstisches, aber poetisches Vermächtnis.

Bemerkenswert ist, dass Fans schon vor Veröffentlichung des Spiels stark davon ausgingen, dass Noah sterben würde.

Veröffentlichte Szenenbilder zeigten Details, die ihren Tod praktisch vorwegnahmen.

Im zweiten Durchlauf der Geschichte nutzt Nikaido Hiro eine „Zurück-zu-den-Tod“-Magie und springt an den ersten Tag im Gefängnisschloss zurück.

In dieser neuen Zeitlinie lebt Noah zunächst ähnlich wie zuvor: in sich gekehrt, zeichnend in ihrer Zelle.

Hiro erkennt in Noah Züge einer Freundin aus ihrer Mittelschulzeit und beginnt, sich besonders um sie zu kümmern.

Sie schlägt Noah vor, einen besseren Ort zum Zeichnen zu suchen, und bringt sie damit dazu, erstmals wirklich aktiv das Gefängnis zu verlassen und zu erkunden.

Während einer Fluchtaktion versuchen Emma und andere, aus dem Gefängnisschloss zu entkommen.

Tachibana Sherry attackiert dabei einen Wächter, wird jedoch fast getötet, woraufhin Houshou Margo sie schützend abfängt und verletzt wird.

Es kommt zu starker Blutung, worauf einige Mädchen panisch reagieren.

Noah selbst bleibt ruhig und lässt – wie im ersten Durchlauf – das Blut durch ihre Magie in Schmetterlinge übergehen.

Bei der gemeinsamen Erkundung mit Hiro entdecken sie auf der Karte einen Raum, der keinen sichtbaren Eingang hat.

Noah zeichnet mit ihrer Magie eine Tür – und tatsächlich funktioniert sie, der versteckte Raum wird zugänglich.

Dieser Raum wird von Hiro und Noah liebevoll „Noahs Atelier“ getauft (auf der Karte erscheint der Name allerdings als „Noahs Studio“).

Hier erhält Noah endlich einen richtigen Rückzugsort für ihre Kunst, und sie schließt Hiro noch stärker ins Herz.

Trotz der wachsenden Nähe kommt es später zu einem heftigen Konflikt.

In der Nacht, in der eigentlich Ausgehverbot herrscht, übertreibt Noah es: Sie färbt die Zelle mit weißer Farbe ein, um erneut malen zu können.

Natsume wird davon – wie schon im ersten Durchlauf bei roter Farbe – gesundheitlich stark mitgenommen.

Hiro reagiert wütend und versucht, Noah streng zurechtzuweisen.

Noah fühlt sich unverstanden und wehrt sich, was die Situation eskalieren lässt.

Als Emma und Hasumi Leia Natsume aus der Zelle bringen, nutzt Noah den Moment und verteilt erneut Farbe.

Daraufhin verliert Hiro die Beherrschung und gibt Noah eine Ohrfeige.

Auch wenn Noah und Natsume sich später wieder versöhnen, bleibt die Beziehung zwischen Noah und Hiro angespannt und ein wenig zerbrechlich.

Noah steht mit mehreren der anderen Magier-Anwärterinnen in intensiver Verbindung, sei es freundschaftlich, dramatisch oder tragisch.

Ihre naive, künstlerische Art lässt viele Figuren auf sie reagieren – beschützend, irritiert oder fasziniert.

Besonders wichtig ist die Beziehung zu Nikaido Hiro.

Ihre Dynamik wird häufig romantisch oder zumindest emotional stark interpretiert, und wird durch die zweite Zeitlinie noch verstärkt.

Beliebte Fan-Pairing-Tags im Fandom sind zum Beispiel:

HiroNoah / NoahHiro – die Beziehung zwischen Noah und Nikaido Hiro.

Noah x Natsume – ein Pairing-Fokus auf Noah und Natsume, das sich besonders aus der gemeinsamen Zelle und den Szenen mit der Blut-/Farbproblematik speist.

Noah interagiert außerdem mit vielen anderen Insassinnen wie Sakuraba Emma, Hasumi Leia, Houshou Margo, Tachibana Sherry, Kurobe Nanoka, Saeki Millia, Sawatari Coco, Hikami Meruru und Toono Hanna.

Ihr Vermächtnis, das sich in den roten Schmetterlingen zeigt, berührt letztlich die Schicksale fast aller Mädchen im Gefängnisschloss.

Noahs Magie der Flüssigkeitskontrolle ist visuell sehr stark.

Sie manipuliert Farben, Blut und andere Flüssigkeiten, bis diese Teil ihrer Kunst werden.

Die roten Schmetterlinge sind das prägnanteste Motiv ihrer Magie.

Sie stehen zugleich für Tod, Verwandlung, Trost und eine Art zartes, verzerrtes Glücksversprechen.

Dass ihre Zeichnungen lebendig werden können, macht Noah potenziell extrem gefährlich.

Gleichzeitig wirkt sie selbst oft, als sei sie eher Spielball ihrer Macht als deren Herrin.

Ihr verzweifeltes Suchen nach einem „perfekten Bild des Glücks“ zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Szenen.

Es legt nahe, dass hinter der kindlichen Fassade ein tiefes, unausgesprochenes Trauma steckt – jenes Trauma, das im Profil bewusst offen als „unbekannt“ gelassen wird.

Noch vor der Veröffentlichung des Spiels kursierten offizielle Szenenbilder, in denen Noahs Situation angedeutet wurde.

Dadurch galt ihr Tod in Fankreisen bereits als „fast sicher“, bevor man die Geschichte selbst spielen konnte.

Noah ist eine der Figuren, die besonders häufig von Fans gezeichnet werden.

Beliebt sind vor allem Darstellungen ihrer Heterochromie, ihrer bunten Haarspitzen und der hypnotischen „Spiralenaugen“-Momente.

In Fanwerken tauchen häufig Motive wie das „Atelier“, die Schmetterlinge, Spraydosen und ihr Masken- bzw. Street-Artist-Image auf.

Ihre Mischung aus Unschuld, Unheimlichkeit und künstlerischer Obsession macht sie zu einer der auffälligsten Figuren des gesamten Werks.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 25. November 2025 10:32)

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